Stiftung-Mosaik































Stiftung-Mosaik

Stiftung MosaikUnsere Geschichte

An der Jahresversammlung der Gemeinnützigen Gesellschaft BL  vom 13. November 1935 wurde die Kommission für Anormalenfürsorge gegründet. Diese sollte in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vereinigung für Anormale (heutige Pro Infirmis) die Anormalenfürsorge im Kanton BL fördern und weiter ausbauen.

Am 28. Juni 1944 wurde die Errichtung einer vollamtlichen Fürsorgestelle beschlossen und in der Folge die erste Fürsorgerin angestellt. Das Büro befand sich damals im Dachstock der psychiatrischen Klinik und die Stelle trug den Namen Basellandschaftliche Stelle für Anormale.

1947 wurde die Stelle in Basellandschaftliche Fürsorgestelle für Gebrechliche unbenannt und 1975 in Basellandschaftliche Beratungsstelle für Behinderte.

Aus dieser Beratungsstelle heraus entstanden viele Initiativen zur Schaffung neuer Dienstleistungen. So war die Beratungsstelle unter anderem massgeblich am Aufbau des SRK Entlastungsdienstes (1986), des Bildungsclubs (1988) und des Vereins Wohnen für Körperbehinderte WKB (1990) beteiligt.

Auch die Wohnschule Basel (1990) und das Ambulant Begleitete Wohnen AmBeWo (1994) sind ehemalige Projekte der Beratungsstelle.

Mit der Anbindung des Laufentals an den Kanton BL wurde 1994 die Aussenstelle in Laufen von der Pro Infirmis Bern übernommen.

Weil die Gemeinnützige Gesellschaft BL ihre zahlreichen Organisationen und somit auch die Trägerschaft für die Beratungsstellen abgeben wollte, wurde im Jahre 1996 die Stiftung Mosaik als eigene Rechtspersönlichkeit  gegründet. Aus der damaligen Kommission Beratungsstellen entstand der Stiftungsrat Mosaik in derselben personellen Zusammensetzung.

Die beiden Projekte Wohnschule und AmBeWo wurden zu diesem Zeitpunkt zu gleichwertigen Bereichen neben der Beratungsstelle und die heutige Führungsstruktur mit Geschäftsleitung und Bereichsleitungen wurde eingeführt.





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